Grüne Gentechnik und Genome Editing

Erfordernisse einer Neuausrichtung der Wissenschaftskommunikation

  • Steffen Albrecht Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)
  • Julia Diekämper Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Gentechnologiebericht, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW)
  • Lilian Marx-Stölting Interdisziplinäre Arbeitsgruppe Gentechnologiebericht, Berlin-Brandenburgische Akademie der Wissenschaften (BBAW)
  • Arnold Sauter Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)

Abstract

Genome Editing gilt als Technologiesprung in der Gentechnologie. Die
potenzielle Reichweite der Verfahren und die damit verbundenen Chancen
und Risiken geben Impulse für eine neue Runde in der Debatte
über Gentechnologien, die vor allem im Bereich der Grünen Gentechnik
bislang durch Lagerdenken und einen Mangel an Zwischenpositionen
gekennzeichnet ist. Um in Zukunft sachgerechter und unter Einbeziehung
unterschiedlicher gesellschaftlicher Interessen über Optionen
der weiteren Entwicklung der neuen Technologien diskutieren zu können,
werden
in diesem Beitrag Anforderungen an eine Neuausrichtung
der Wissenschaftskommunikation umrissen.

Veröffentlicht
18.12.2017
Ziterweise
ALBRECHT, Steffen et al. Grüne Gentechnik und Genome Editing. TATuP Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung in Theorie und Praxis, Karlsruhe, Jg. 26, Nr. 3, S. 64-69, Dez. 2017. ISSN 2199-9201. Verfügbar unter: <http://www.tatup.de/?journal=tatup&page=article&op=view&path%5B%5D=71>. Datum des Zugriffs: 16 Jan. 2018. DOI: https://doi.org/10.14512/tatup.26.3.64.