08.08.2017

Ausgabe 26/1-2 (2017): „Open Science zwischen Hype und Disruption“ erschienen

Die erste Ausgabe nach dem Relaunch beschäftigt sich aus Perspektive der Technikfolgenabschätzung mit den Risiken und Potenzialen einer offenen Wissenschaft.

„Open Science“ soll die Wissenschaft transparenter und demokratischer machen und Forschenden völlig neue Perspektiven eröffnen. Was genau sich hinter dem Schlagwort der „Offenen Wissenschaft“ verbirgt und ob die enormen Erwartungen realistisch sind, untersuchen die Autorinnen und Autoren der aktuellen TATuP-Ausgabe „Open Science zwischen Hype und Disruption“. Gastherausgeber des Themas sind Michael Nentwich (ITA Wien) und Ulrich Riehm (ITAS-KIT).

Passend zum Thema der ersten Ausgabe nach dem Relaunch hat sich TATuP selbst ein großes Maß an Offenheit auf die Fahnen geschrieben: Als Open-Access-Zeitschrift im oekom verlag stehen alle Texte als HTML- und PDF-Version frei zum Download zur Verfügung.

Mit dem Relaunch der TATuP wurde auch ein Begutachtungsverfahren (non-blind) eingeführt, das neben einer hohen Qualität auch eine besonders verständliche Sprache gewährleisten soll.

Die Redaktion freut sich über Ihr Feedback zu Inhalten, Gestaltung und der neuen Online-Präsenz von TATuP (gerne auch via Twitter oder Facebook).

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