Der Capability Approach als normativer Ansatz für die Technikfolgenabschätzung

Capabilities und die Digitalisierung in der Energiewende

Schlagworte: Capability Approach, energy transition, digitalization, ethics, autonomous driving

Abstract

Die digitale Revolution des Energiesystems verspricht eine neue nachhaltige Energiezukunft, gefährdet aber gleichzeitig Werte wie Sicherheit und Privatheit. Wie man diese Risiken gegen eine nachhaltigere Zukunft abwägen oder auch nur vergleichen kann, ist eine schwierige Frage, auf die das Orientierungswissen der Technikfolgenabschätzung (TA) eine Antwort geben muss Dieser Beitrag untersucht, was der Capability Approach (CA) als Basis eines solchen Orientierungswissens leisten kann. Dies geschieht mit Hilfe zweier Szenarien als Fallbeispiele für die Digitalisierung im Energiesektor, einem Szenario zu Smart Grids und einem zum autonomen Fahren.

Veröffentlicht
03.04.2019
Zitationsvorschlag
HILLERBRAND, R.; MILCHRAM, C.; SCHIPPL, J. Der Capability Approach als normativer Ansatz für die Technikfolgenabschätzung. TATuP Zeitschrift für Technikfolgenabschätzung in Theorie und Praxis, v. 28, n. 1, p. 52-57, 3 abr. 2019.